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Rein funktional betrachtet, kann die EZB unbegrenzt Euro schöpfen. Warum der EU-Haushalt dennoch über Mitgliedsbeiträge finanziert wird und wie Brüssel seine Finanzspielräume darüber hinaus erweitert.
Die Entscheidung ist gefallen – die europäische Notenbank hebt die Zinsen an. Was das jetzt bedeutet und warum es zeitgleich auch in den USA Streit um den Leitzins gibt.
Warum das neoklassische Modell die Finanzwelt seit Jahrzehnten in die Irre führt.
In Europa dominiert die Angst, wir könnten uns die notwendigen Investitionen nicht leisten. Doch wie begründet ist sie wirklich?
Mit dem 500-Milliarden-Sondervermögen hat der Bundestag gezeigt, wie die Schuldenbremse umgangen werden kann. Was als Ausnahme verkauft wurde, entlarvt die Regel: Sie ist politische Selbstbindung, nicht ökonomische Notwendigkeit.
Nicht zu hohe Nachfrage, sondern geopolitische Konflikte und fragile Lieferketten treiben die neuen Preisschocks. Dennoch bekämpfen Zentralbanken das Problem mit Zinsen – einem Werkzeug, das die wahren Ursachen der Teuerung nicht erreichen kann.
Die Erzählung ist einfach: Mehr Staatsschulden bedeuten höhere Zinsen. Doch stimmt das wirklich? Ein Vergleich internationaler Daten legt etwas anderes nahe.
Mit Kevin Warsh rückt ein geldpolitischer Falke an die Spitze der Fed. Der Führungswechsel fällt in eine Phase steigender Energiepreise und neuer Inflationsrisiken – mit möglichen Folgen weit über die USA hinaus.
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