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China versucht den größten wirtschaftlichen Umbau seit Deng Xiaoping. Doch die Immobilienkrise, schwache Konsumnachfrage und wachsende soziale Spannungen zeigen, wie schwierig der Übergang ist.
Mit Kevin Warsh rückt ein geldpolitischer Falke an die Spitze der Fed. Der Führungswechsel fällt in eine Phase steigender Energiepreise und neuer Inflationsrisiken – mit möglichen Folgen weit über die USA hinaus.
Ein Papier der „G 7 economists“ soll zeigen, was globale Ungleichgewichte sind und wie man sie bekämpft. Leider führt die Argumentation des Autorenteams vollkommen in die Irre.
Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz nicht mehr nur Werkzeuge bedient, sondern eigene Ziele entwickelt?
Die amerikanische Wirtschaft steckt in einer paradoxen Lage – einer Art chinesischer Fingerfalle: Jeder Versuch, sich zu befreien, verschärft die Bindung.
Russlands Wirtschaft schwächelt deutlich. Trotz hoher Ölpreise und Kriegswirtschaft bremsen Inflation, hohe Zinsen und fehlende Arbeitskräfte das Wachstum spürbar aus. Moskau musste seine Prognosen drastisch nach unten korrigieren.
Seit Jahrzehnten dominiert ein wachsendes Bruttoinlandsprodukt die wirtschaftspolitische Zielvorstellung. Doch macht das unser aller Leben wirklich besser? Und was wäre die Alternative?
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