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Ein spanischer Wirtschaftsprofessor zeigt in einer Analyse auf, warum die EU derart viele Gesetze mit zweifelhaftem Nutzen produziert. Und warum nötige Reformen an den Strukturen scheitern.
Nach der Rücknahme angedrohter US-Strafzölle betont die EU ihre Souveränität. Doch wie belastbar ist Europas Position gegenüber Washington wirklich?
Warum gelten Diktatoren mal als Feinde, mal als Partner? Die blutige Spur des Öls durchzieht die westliche Machtpolitik jenseits vorgeblicher Freiheitsrhetorik.
Ein Jahr nach dem Machtwechsel in Washington ist die EU den Angriffen des US-Präsidenten hilflos ausgeliefert. Dies liegt an der Kapitulation im Handelskrieg 2025, aber auch an einer verfehlten Außenpolitik. Im Ringen um Grönland gibt es nun keine guten Optionen.
Das Mercosur-Abkommen offenbart einen zentralen Widerspruch der EU: Während Entscheidungen auf EU-Ebene getroffen werden, bleiben Proteste an die Schranken des Nationalstaats gebunden.
EU-Sanktionen ohne Urteil, Kontosperren ohne Verfahren: Die Fälle Doğru, Baud und Yamb werfen unbequeme Fragen auf – über Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und die politische Macht des EU-Ministerrats.
Was es mit der „komplexen Lage“ in Venezuela auf sich hat – und warum der EU eine außenpolitische Bankrotterklärung droht.
Von Schmitt zu Agamben im Zeitalter administrativer Gewalt.
Meine Europapolitische Beraterin sollte eine versöhnliche Jahresabschlussrede schreiben. Smiley! Sehen Sie selbst, was dabei herauskam... Ein frohes Neues!
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