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Von der EGKS als Friedensprojekt bis zum heutigen „Kalten Krieg 2.0“: Oberst a.D. Wolfgang Richter über den Aufstieg und Zerfall der europäischen Sicherheitsordnung sowie die Notwendigkeit neuer diplomatischer Initiativen und Rüstungskontrollen.
Irren Thomas Fazi und William Mitchell, wenn sie den Staat zurückfordern? Die Debatte um Staat, Kapitalismus und Modern Monetary Theory zeigt: Hinter der Kritik steckt oft mehr Dogma als Analyse. Dabei ist die Frage nach politischer Handlungsmacht dringlicher denn je.
Von Schloss Elmau nach Gaza: Wie der neoreaktionäre Denker Curtis Yarvin in elitären Zirkeln Gehör findet – und warum seine Ideen der politischen Realität näher sind, als vielen lieb ist.
Der politische Analyst Trita Parsi über die Strategie des Mullah-Regimesund Trumps strategisches Dilemma.
Was die Presseerklärungen nach dem Treffen zwischen Xi und Merz über das deutsch-chinesische Verhältnis verraten.
Mit dem Angriff auf Teheran und der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei haben die USA und Israel die internationale Ordnung erschüttert. Die globalen Reaktionen zeigen, wie tief die Welt gespalten ist.
Warum der polnische Ökonom und Ex-Vizepremier Grzegorz W. Kolodko sofortige Verhandlungen mit Moskau fordert, westliche Kriegsrhetorik kritisiert und Referenden als Ausweg aus dem Ukraine-Krieg ins Spiel bringt.
Die Rede des kanadischen Premiers Mark Carney in Davos hat weltweit Debatten ausgelöst. Er stellte die „regelbasierte Ordnung“ offen infrage. Wie wird Europas Rolle in China, Russland, Indien und im Globalen Süden bewertet? Eine internationale Rundschau.
Herfried Münkler wirft Friedensfreunden Naivität vor. Doch ist es nicht naiver, den Krieg als Naturgesetz zu akzeptieren? Ein Plädoyer für „Friedenstüchtigkeit“.
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