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War der Nordsee-Gipfel mehrerer europäischer Staatschefs eine selten dagewesene Ansammlung von Dummheit oder ein geopolitisches Signal?
Stagnierende Wirtschaft, geopolitische Spannungen und technologischer Rückstand: Für die europäischen Staatschefs war Davos alles andere als ein Schaulaufen. Ausgerechnet Europas relative Schwäche in der IT könnte nun neue Türen öffnen – glaubt Nvidia-CEO Jensen Huang.
Das diesjährige WEF-Motto A Spirit of Dialogue wirkt inmitten zunehmender geopolitischer Spannungen hoffnungsvoll und mahnend zugleich. Doch dieser Spirit wird auf der Rednerbühne in Davos sehr unterschiedlich gelebt.
Ein Brandanschlag in Berlin, ein riesiges Freihandelsabkommen: 2026 beginnt atemlos. Im Kleinen wie im Großen sind weitreichende Folgen für die ökologische Transformation absehbar. Ihre Herausforderungen sind verzahnt mit nationaler und geopolitischer Strategie.
Stromausfall in Berlin-Lichterfelde: Der Anschlag auf Kabel am Heizkraftwerk trifft einen kommunalen Energieversorger und offenbart die Sicherheitslücken bei kritischer Infrastruktur.
Die grüne Transformation der Wirtschaft kann nicht mehr im Handstreich abgeräumt werden. Zu groß sind die Fortschritte, zu profitabel die neuen Märkte.
Wie wieder wachsen? Die europäische Wirtschaft sucht nach neuen Lösungen – aber die liegen bereits auf dem Tisch. Sozialabbau und Spardiktat gehören nicht dazu.
Der neue Monitoringbericht des Wirtschaftsministeriums zeichnet ein nüchternes Bild der Energiewende. Katherina Reiche steht vor einem Hindernisparcours, der alte Dogmen der Energiepolitik überwinden muss.
Die Zukunft ist elektrisch, daran ist kaum mehr zu rütteln. Wer aber glaubt, so werde alles einfacher, liegt falsch. Zumindest vorerst. Lieferketten und Infrastruktur verursachen neue Probleme. Doch es gibt passende Lösungen.
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