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Iran-Krieg, einbrechender Export, Rekordinsolvenzen und ein schwächelnder Arbeitsmarkt – die deutsche Wirtschaft ist einer Kumulation von Belastungen ausgesetzt, die sich wechselseitig verstärken. Der ifo-Geschäftsklimaindex signalisiert im Mai eine fragile Bodenbildung, doch eine Trendwende ist das noch lange nicht.
Warum der US-Präsident sich auf einmal über den Weltklimarat freut und Kolumbien in den Fokus der UN-Klimakonferenz rückt.
Nicht zu hohe Nachfrage, sondern geopolitische Konflikte und fragile Lieferketten treiben die neuen Preisschocks. Dennoch bekämpfen Zentralbanken das Problem mit Zinsen – einem Werkzeug, das die wahren Ursachen der Teuerung nicht erreichen kann.
In einer Zeit, in der Rechtsnationalisten um die Vorherrschaft der Wähler in Europa buhlen, positioniert sich der spanische Premierminister Pedro Sánchez als Gegenpol. Für manche gilt er gar als Hoffnungsträger der Sozialdemokratie – doch hat er diesen Ruf zurecht?
Trump stoppt die geplanten Tomahwaks für Deutschland. Dass Europas Sicherheit ohne die US-Mittelstreckenraketen gefährdet sei, glaubt Oberst a.D. Wolfgang Richter dennoch nicht.
Die Erzählung ist einfach: Mehr Staatsschulden bedeuten höhere Zinsen. Doch stimmt das wirklich? Ein Vergleich internationaler Daten legt etwas anderes nahe.
Gesundheitsprävention scheitert nicht nur am Verhalten der Menschen, sondern an der Politik selbst. Das zeigt die Bundesregierung, die mit ihrer Energie-, Sozial-, Verkehrs- und Agrarpolitik zentrale Krankheitsursachen erfolgreich fördert.
Trotz Umsatzeinbußen und Entlassungen steigern die DAX-Konzerne ihre Gewinne. Besonders die Finanzindustrie profitiert. Welchen Einfluss hat das auf die Verteilung?
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