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Max Schneider hat in der letzten Ausgabe betont, dass Wohnungspolitik vor allem an der Angebotsseite ansetzen müsse. Ein Wohnungsbauprogramm nach Vorbild "Rotes Wien" kann helfen. Eine Skizze.
Die Auslandsschulden der USA steigen rasant – trotz wirtschaftlicher Stärke. Warum der starke Dollar und boomende Aktien das Land ärmer machen könnten und was das für die Zukunft der Weltleitwährung bedeutet.
Die Richtlinien für den Bundeshaushalt 2025 stehen, ebenso wie alarmierende Kommentare zu einer vermeintlich ausufernden Staatsverschuldung. Wenig überraschend mit dabei: die FAZ. Fundiert ist die Kritik deshalb noch lange nicht.
Längst adressieren nicht mehr nur NGOs die horrenden Mieten. Auch die GroKo hat das Problem erkannt. Was kann getan werden?
SPD-Politiker haben sich für eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ausgesprochen. Darüber empört sich die Spiegel-Kolumnistin Ursula Weidenfeld und zeigt dabei ihre Inkompetenz.
Der luxemburgische Stahlkonzern ArcelorMittal will seine Pläne für grüne Stahlproduktion in Deutschland fürs Erste nicht weiterverfolgen – trotz einer zugesicherten staatlichen Förderung von 1,27 Milliarden Euro. Im schwierigen konjunkturellen Umfeld gehen Energiewende und Wirtschaft noch nicht im selben Takt.
Kann oder soll die Saldenmechanik ökonomischen Phänomene erklären? Nein, aber das ist auch gar nicht ihre Aufgabe. Ein Blick auf das chronische Leistungsbilanzdefizit der USA.
Das GENIUS-Gesetz der Trump-Regierung macht den US-Finanzsektor noch spekulativer als er ohnehin schon ist. Aber bis Kryptowährungen vom Casino-Investment zum Zahlungsmittel werden, muss mehr passieren.
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, sinniert von einem Euro mit „globaler Bedeutung“. Aus mehreren Gründen ist das Wunschdenken – und für Europa auch gar nicht wünschenswert.
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