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Mit dem 500-Milliarden-Sondervermögen hat der Bundestag gezeigt, wie die Schuldenbremse umgangen werden kann. Was als Ausnahme verkauft wurde, entlarvt die Regel: Sie ist politische Selbstbindung, nicht ökonomische Notwendigkeit.
Milliarden stehen bereit, doch viele Projekte kommen langsamer voran als geplant. Die Debatte um das Sondervermögen verlagert sich damit von der Finanzierungsfrage zur Frage der staatlichen Umsetzungskapazität.
In ihrem Podcast erklären Springer-Journalist Ulf Poschardt und liberaler Ökonom Daniel Stelter, wie die Wirtschaft wieder zum Boomen gebracht werden könne. Was das mit Selbstbefriedigung, Kakerlaken und großkarierten Hemden zu tun hat.
Warum eine alte Erzählung plötzlich wieder Konjunktur hat.
Die Märkte wetten auf eine rasche Entspannung an der Straße von Hormus. Doch das könnte ein folgenschwerer Irrtum sein.
Hohe Zinsen, teures Bauland und geopolitische Risiken bremsen den Neubau. Aktuelle Daten zeigen: Trotz politischer Gegenmaßnahmen durch den „Bau-Turbo“ ist eine schnelle Erholung auf dem Wohnungsmarkt kaum in Sicht.
Gesundheitsversorgung für alle: Mexiko plant die Zusammenlegung seiner öffentlichen Gesundheitssysteme, um Behandlungen unabhängig vom Versicherungsstatus zu ermöglichen. Bürokratie, Geldnot und Ressourcenengpässe stellen die ehrgeizige Reform jedoch auf eine harte Probe.
Kanzler Merz will die Ukraine-Politik der EU bestimmen – und davon profitieren. Seine Alleingänge stoßen in Brüssel bisher auf wenig Gegenliebe, sogar Kiew sträubt sich.
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