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Trotz optimistischer Wachstumsprognosen bleibt die deutsche Wirtschaft in einer schwierigen Lage. Produktion, Aufträge, Stimmung und Unternehmenszahlen zeigen ein Bild, das kaum zur erwarteten Erholung passen will.
Politiker fordern sie, Unternehmer beschwören sie – doch „Technologieoffenheit“ dient oft als Vorwand, um industriepolitische Verantwortung zu vermeiden. Der ökologische Umbau braucht klare Prioritäten, Investitionen und Mut zu neuen Ideen.
Der Goldpreis ist auf einem Allzeithoch: Die Haushaltskrisen in den USA und Frankreich verunsichern die Anleger. Der „sichere Hafen“ bleibt vor allem ein psychologisches Phänomen.
Die EU bleibt in einem paradoxen Zustand gefangen: Nationale Regierungen sind zu schwach, um strategisch zu handeln, die supranationale Ebene ist zu unflexibel, um handlungsfähig zu sein. Entstanden ist ein institutionelles Niemandsland.
2075 – rückblickend betrachtet. Ein Essay von ChatGPT.
Wie sich die politischen Antworten von links nach rechts verschieben.
Die Ignoranz derer links der Mitte wird die AfD an die Macht bringen.
Für 700 Millionen Euro bekam Berlin drei Kilometer mehr Autobahn – und noch mehr Stau. Warum es höchste Zeit ist, Keynes beim Wort zu nehmen und das Geld lieber zu vergraben – solange es in U-Bahnschächte fällt.
Maurice Höfgen wächst als linker Finfluencer rasant – doch seine Werbepartnerschaft mit Trade Republic wirft Fragen nach Integrität und Glaubwürdigkeit auf. Gerät sein rebellisches Image ins Wanken?
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