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Produktivität hat weniger mit Fleiß als mit Energie, Maschinen und kluger Industriepolitik zu tun. Die moderne Ökonomik misst seit Jahrzehnten das Falsche – und zieht daraus die falschen politischen Schlüsse.
Während die EU-Granden brav „Decouple“ rufen, bitten US-Oligarchen in China um Geschäfte. Ein Blick auf das kulturelle Trümmerfeld der USA und die freiwillige Selbstisolierung eines devoten Europas.
Die EU will sich von den USA unabhängiger machen – mit dem Mercosur-Deal, Indien und Australien. Doch die neuen Partner können die transatlantische Krise nicht vergessen machen. Und hinter den Kulissen geht der Streit über die Handelspolitik weiter.
Mit Kevin Warsh rückt ein geldpolitischer Falke an die Spitze der Fed. Der Führungswechsel fällt in eine Phase steigender Energiepreise und neuer Inflationsrisiken – mit möglichen Folgen weit über die USA hinaus.
Ein Papier der „G 7 economists“ soll zeigen, was globale Ungleichgewichte sind und wie man sie bekämpft. Leider führt die Argumentation des Autorenteams vollkommen in die Irre.
Friedrich Merz jüngste Rede vor dem DGB-Bundeskongress erinnert an die Ruck-Rede des Ex-Bundespräsidenten. Präsentiert der Bundeskanzler zeitlose Wahrheiten der Angebotsökonomik?
Hinter der grünen Transformation entsteht ein neuer globaler Wettlauf um Minen, Raffinerien und Lieferketten – mit wachsender Sprengkraft für den Welthandel und die internationale Ordnung.
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