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Trotz Milliarden-Schulden bleibt der Investitionsschub aus: Laut IW und ifo-Institut stopft das Sondervermögen der Bundesregierung bislang vor allem Haushaltslöcher. Wo die strukturellen Probleme liegen.
Warum Frauke Brosius-Gersdorf in ihrer SZ-Kolumne über Staatsschulden daneben liegt.
Wer das langweilig findet, sollte kurz an Begriffe wie Subprime-Hypotheken oder Lehman Brothers denken – Auslöser der größten Finanzkrise der jüngeren Geschichte.
Auch in einer nächsten Pandemie braucht Europa globales Geld – also Dollar – um sich zu behaupten. Unter Trump ist das ungewiss. Wollen wir uns weiterhin auf die Dominanz des Dollars verlassen?
Wohl kaum jemand, der Volkswirtschaftslehre studiert hat oder sich für Ökonomik interessiert, wird an der beinahe magisch anmutenden Formel S = I vorbeigekommen sein. Aber wie hängen S und I zusammen? Und worin liegt die Bedeutung dieser Gleichung?
Die Turbulenzen an den britischen Finanzmärkten im Herbst 2022 gelten als Beleg dafür, dass Regierungen sich dem Urteil der Finanzmärkte beugen müssen – ein grobes Missverständnis, das sich Truss’ politische Gegner zunutze machten.
Seit acht Jahrzehnten hält der CFA-Franc die westafrikanischen Staaten in Schach. Statt Stabilität zu schaffen, bindet er die Länder an Frankreich, hemmt industrielle Entwicklung und macht sie abhängig von ausländischen Schulden und internationalen Institutionen.
Der Klimawandel ist ein großes Risiko für die Stabilität des Wirtschafts- und Finanzsystems. Was die EZB macht, um den Banken- und Finanzsektor für die Zukunft zu wappnen.
Auf welche Zahlen kommt es an, wenn wir die Nachhaltigkeit unserer Staatsfinanzen gewährleisten wollen? Daten zur Auslastung „realer Ressourcen“ sind für die Fiskalpolitik informativer als monetäre Salden.
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