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Deutschland soll wieder auf Kurs sein, doch die Daten sprechen eine andere Sprache: schwache Investitionen, stockende Umsetzung und ein Einbruch im US-Export stellen den politischen Optimismus infrage.
Deutschlands Wirtschaft wächst 2025 minimal um 0,2 Prozent – doch Kernbranchen wie Industrie und Bau schrumpfen weiter. Trotz eines 500-Milliarden-Euro-Konjunkturpakets bezeichnet Bundeskanzler Friedrich Merz die Lage als „sehr kritisch“.
Der australische Ökonom Steve Keen zur Frage, warum Europa im Wettbewerb mit China den Anschluss verliert.
Auch das Weihnachtsgeschäft führt Deutschland nicht aus der Rezession heraus. Geschäftsklima, Investitionen, Handel und Konsum senden weiterhin Warnsignale. Wie tief sitzt die Vertrauenskrise der deutschen Wirtschaft wirklich?
Die deutsche Wirtschaft stagniert. Das aktuelle Jahresgutachten des Sachverständigenrates diagnostiziert einen Mix aus konjunktureller Schwäche und strukturellen Bremsklötzen. Helfen sollen erneut Reform-Klein-Klein und Angebotspolitik.
Das Bruttoinlandsprodukt stagniert, die Wirtschaftslage bleibt weiterhin diffus. Trotz positiver PMI-Daten im letzten Konjunkturupdate kann von Entwarnung für die deutsche Wirtschaft keine Rede sein.
Die deutsche Wirtschaft hat im Oktober so kräftig zugelegt wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Doch hinter den erfreulichen Zahlen stehen alte Sorgen – von hohen Kosten über geopolitische Risiken bis hin zu drohenden Belastungen durch neue US-Sanktionen.
Trotz optimistischer Wachstumsprognosen bleibt die deutsche Wirtschaft in einer schwierigen Lage. Produktion, Aufträge, Stimmung und Unternehmenszahlen zeigen ein Bild, das kaum zur erwarteten Erholung passen will.
Schwaches Wachstum, wackelige Beine und ein Sondervermögen, das weniger verspricht als erhofft: Warum Deutschland nur schwer aus der Krise findet.
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