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Die Turbulenzen an den britischen Finanzmärkten im Herbst 2022 gelten als Beleg dafür, dass Regierungen sich dem Urteil der Finanzmärkte beugen müssen – ein grobes Missverständnis, das sich Truss’ politische Gegner zunutze machten.
War der Nordsee-Gipfel mehrerer europäischer Staatschefs eine selten dagewesene Ansammlung von Dummheit oder ein geopolitisches Signal?
Deutschland soll wieder auf Kurs sein, doch die Daten sprechen eine andere Sprache: schwache Investitionen, stockende Umsetzung und ein Einbruch im US-Export stellen den politischen Optimismus infrage.
Anhänger einer Arbeitszeitrechnung wollen den gesellschaftlich notwendigen Aufwand von Arbeit mathematisch bestimmen. Doch die komplexe Dynamik von Angebot und Nachfrage lässt sich nicht einfach durch eine zentrale Berechnung simulieren.
Herfried Münkler zur Unvermeidlichkeit von Kriegen.
Warum der Kauf von Aktien in der Regel keine reale Investition ist, wie er der Wirtschaft Nachfrage entzieht und warum Bestandsvermögen nur Preise, aber keine Fabriken boomen lässt.
Mietpreise steigen deutlich schneller als die allgemeinen Verbraucherpreise. Wie die Angst vor dem Wohnraumverlust nach politischer Handlung ruft.
Arbeiten die Deutschen wegen hoher Steuern zu wenig? Eine vielgeteilte Grafik des Ökonomen Daniel Stelter suggeriert genau das. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch: Der Zusammenhang ist fragwürdig.
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