Editorial
Sündenböcke gesucht: Warum die deutsche Wirtschaftsdebatte am Kern vorbeigehtVon der Redaktion
Energie & Ökologie
Energie als Waffe: Wie die USA Europa schwächenVon Thomas Fazi
Energiewende in der AngstfalleVon Lukas Poths
Demokratie & Staat
Davos-Nachlese: Die epochale Rede von Mark CarneyVon Ulrike Simon
Über staatliche WirtschaftsplanungVon John Maynard Keynes
Zahl der WocheVon der Redaktion
Kapital & Arbeit
Warum „die Boomer zur Kasse bitten“ keine Lösung istVon Michael Paetz
Adam Riese und die RenteVon Rolf Schmachtenberg
Ausbildung: Schlimmste Krise seit der Deutschen EinheitVon Kay Beiderwieden
Nur noch 43 Prozent der Bewerber finden einen AusbildungsplatzVon der Redaktion
„Lifestyle-Teilzeit“: CDU-Wirtschaftsflügel stößt auf scharfe KritikVon Florian Schaaf
Fiktionen beim BürgergeldVon Eva Roth
Wirtschaft
Brasilien unter Mazzucato: Vom passiven zum unternehmerisch denkenden StaatVon Josefa Ewing But
Der vollkommene Markt und die RealitätVon Armin Groh
Strukturelle Instabilität und fiskalpolitische Weichenstellungen: Die europäische Wirtschaft 2026Von Hans-Peter Roll
WEITERE AUSGABEN
Bruttoverschuldung
Zahl der Woche
Von der Redaktion
| 12. Februar 2026Zwar belief sich die staatliche Bruttoverschuldung in diesem Jahr auf rund 2,5 Billionen Euro. Dem standen jedoch Vermögenswerte in Höhe von knapp 4,3 Billionen Euro gegenüber, sodass sich ein staatliches Nettovermögen von über 1,7 Billionen Euro ergab. Rund 65 Prozent davon bestanden aus Sachvermögen wie Straßen, Schulen oder anderer öffentlicher Infrastruktur.