Zwischen Zweckoptimismus und Stagnation
Deutschland soll wieder auf Kurs sein, doch die Daten sprechen eine andere Sprache: schwache Investitionen, stockende Umsetzung und ein Einbruch im US-Export stellen den politischen Optimismus infrage.
Die Bundesregierung bemüht sich um Zuversicht. Trotz einer nach unten korrigierten Wachstumsprognose soll 2026 das Jahr der wirtschaftlichen Wende werden. Doch jenseits der politischen Kommunikation sprechen viele Indikatoren eine andere Sprache. Die Industriekonjunktur bleibt fragil, Investitionen stocken – und ausgerechnet im wichtigsten Auslandsmarkt brechen die Exporte ein.
Die wichtigsten Punkte im Überblick:
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